Okt 2012
18

Historisch: Dieser Blog

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Wir haben den Vodafone Blog neu eingekleidet. Dieser Blog mit den Kommentaren bleibt als Archiv bestehen. Zum neuen Blog gelangen Sie hier.

Okt 2012
15

WE ♥ RED – die neuen Smartphone Tarife sind da

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Seit heute können die Vodafone RED Tarife (hier gibt es alle Infos zu den RED Tarifen) gebucht werden.

In den verschiedenen RED-Paketen hat Vodafone neue Zusatzleistungen integriert, die den Umgang mit dem Smartphone für die Kunden noch sorgenfreier und komfortabler machen sollen. Für mehr Sicherheit sorgen Dienste wie Vodafone ChildProtect oder die Vodafone Handyversicherung. Mehr Service und Komfort bieten Angebote wie Vodafone Start-MeUp für Hilfestellung bei Inbetriebnahme des neuen Smartphones, der Hotline-Rückrufservice CallMeBack oder eine spezielle Technik-Hotline.

Mehr mobiles Internet erhalten Kunden mit dem neuen Messaging-Dienst Joyn und der Vodafone Cloud mit bis zu 50 GB Internet-Speicher. Zusätzlich sind in jedem RED-Tarif bis zu vier Wochen Daten-Roaming pro Jahr im EU-Ausland enthalten. Mit allen RED-Tarifen können Kunden auch im LTE-Netz von Vodafone surfen. Im RED S (39,99 Euro) und RED M (59,99 Euro) kostet dies zusätzlich 10,- Euro im Monat. Ein Datenvolumen von 200 MB (RED S) und 500 MB (RED M) ist inklusive. Im Tarif RED L (89,99 Euro) ist der LTE-Zugang ohne Zusatzkosten bereits enthalten. Ohne Smartphone sind die RED-Tarife 10 Euro günstiger.

Okt 2012
12

#FreitApp: Echt wolkig – die Vodafone Cloud App

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Apps | 2 Kommentare

Es ist noch nicht lange her, da trugen wir unsere wichtigsten Daten, die wir immer dabei haben wollten, auf einem USB-Stick mit uns herum. Wenn überhaupt. Irgendwann mischten sich MP3-Player ein und brachten die Möglichkeit mit, digitale Musik nicht nur herumzutragen, sondern auch abzuspielen. Und plötzlich konnte mein iPod nano auch Bilder anzeigen – auf dem sagenhaften 1.5 Zoll Farb-Display. Aber auch hier gab es die Daten nur lokal.

Die heutigen Cloud-Lösungen bringen den Komfort mit, Daten immer und überall parat zu haben. Naja, so einfach ist es dann doch nicht. Ein Smartphone oder Tablet PC mit einem Datentarif oder im WLAN sollte man schon haben. Aber dann geht’s los. Ich schaue mir die Lösung des Hauses an: die Vodafone Cloud.

 

Der erste Blick auf die App auf dem Galaxy Tab 10.1 macht einen übersichtlichen Eindruck. Neben Bildern, Videos und Musik kann ich auch andere Dateien speichern. Die App bietet einen Button “Hochladen”, der vier Optionen bereit hält: “Eigene Bilder, Videos oder Musik” und “Andere Dateien”. Die Aktualisierung meiner Dateien erfolgt zügig, aber ist natürlich abhängig von der zur Verfügung stehenden Geschwindigkeit.

Die Datei-Formate werden automatisch erkannt und in entsprechende Ordner abgelegt. Die “anderen Dateien” (zum Beispiel pdf) tauchen in der App dann aber nur unter dem Punkt “Alle Cloud Dateien” auf. Schlimmstenfalls muss ich mich also durch hunderte oder tausende von Dateien durcharbeiten, wenn ich den Namen der Datei nicht mehr kenne. Falls doch, hilft mir die komfortable Suchfunktion. Hier vermisse ich in der App das Verzeichnis “Andere Dateien”, analog zum Hochladen. Eine Lösung gibt es zwar, allerdings nicht in der App. Mehr dazu später. Die Anzeige der Bilder und der Videos erfolgt zunächst in der Kachel-Übersicht. Die Musik-Titel werden in einer Liste angezeigt und können nach unterschiedlichen Kriterien – Interpret, Album, Genre… – gefiltert werden. Berühre ich eine Datei länger, stehen je nach Typ (Bild, Musik, Dokument…) unterschiedliche Optionen zur Verfügung. Infos zur Datei, Versand als Anhang, Hinzufügen eines Liedes zu einer Playlist und und und.

Ein Statusbalken lässt mich immer wissen, wie es um meinen Onlinespeicher steht. In der kostenlosen Version gibt es 5 GB. Größere Pakete wie zum Beispiel 25 GB (für 2,99 Euro) können jederzeit gebucht werden. Die Einstellungen in der App ermöglichen mir die Auswahl der Aktualisierungszeit (manuell beziehungsweise automatisch), des Netzes (WLAN oder auch mobile Netze), der Roamingoption und der Auswahl der Medien.

Sehr gut funktioniert unter Android die Verbindung mit anderen Cloud-Lösungen. Von der Dropbox-App zum Beispiel kann ich Dateien an die Vodafone Cloud senden.

Derzeit gibt es drei Möglichkeiten, wie die Daten in der Cloud verwaltet werden können:

1. mit der oben beschriebene kostenlose Android-App

2. mit einer PC Anwendung (Windows)

3. über ein Web-Applikation

Alle drei Lösungen gibt es hier. Neben der App habe ich auch die anderen beiden Lösungen getestet, Dateien hochgeladen und gelöscht. Die Synchronisationen zwischen Web, PC und App haben einwandfrei funktioniert. Die Windows Version bettet sich komfortabel in den Windows Explorer ein und erstellt ein eigenes Verzeichnis, in dem ich per Drag&Drop Dateien verwalten kann. Und auch das Erstellen von neuen Verzeichnissen ist möglich. So kann ich Ordnung in meine “Anderen Dateien” bringen (siehe oben).

Die Vodafone Cloud App ist übersichtlich und bringt alle Funktionen mit, die eine Cloud App haben muss. Wie bei anderen Cloud-Lösungen auch liegt – was die Organisation und Bearbeitung der Dateien angeht - die Stärke in der Desktop-, beziehungsweise Web-Lösung. Android-Nutzer sollten die kostenlose 5GB Variante unbedingt mal ausprobieren. Mitte November soll auch die App für Apple iOS hinzukommen.

Bis nächsten #FreitApp!

Okt 2012
11

Vodafone’s „Mini CeBIT“ tourt durch fünf Großstädte

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Von Mitte Oktober bis Ende November ist die “Vodafone Enterprise Innovation Tour 2012″ unterwegs. Die  Firmenkunden Sparte schickt ihre eigene „Mini CeBIT“ in fünf Städte: München, Düsseldorf, Frankfurt, Berlin und Hamburg. Auf rund 3.000 Quadratmetern Fläche wird gezeigt, wie intelligente Kommunikationslösungen berufliches Leben und Arbeiten einfacher, sicherer und effizienter machen – für kleine Mittelständler bis hin zum internationalen Großkonzern. Energie, Sicherheit und mobiles Arbeiten sind die Kernthemen der Tour.

Vodafone Enterprise Chef Alexander Saul: „Auf unserer Innovation Tour zeigen wir am Praxisbeispiel, wie Unternehmen mit integrierten Kommunikationslösungen ihre Effektivität steigern und Kosten senken können.“ Wie hilft Mobilfunk-Intelligenz beim Atomausstieg? Wie sparen Unternehmen mit vernetzten Maschinen bis zu 30 Prozent Energie? Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Wie wird das Handy zum Tresor, Gespräche sowie Datenverkehr bombensicher? Und wie kommt der Handy-Empfang in den Keller? Antworten darauf werden auf der Tour zahlreiche Experten-Vorträge und Show Cases geben.

Im letzten Jahr konnte ich mir die Tour in Essen ansehen und war vom Umfang und den Vorträgen begeistert – eine echte “Mini CeBIT”.

Mehr Infos? Gibt’s hier.

Okt 2012
10

Auszeit vom Job für soziales Engagement: 15 Stipendiaten von Vodafone World of Difference ausgewählt

Erstellt von Christian Rapp
Veröffentlicht in Neues, Vodafone | Keine Kommentare

Ob Elektrizität für Afrika oder die Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Jugendlichen, es gibt viele Möglichkeiten, sich für die Gesellschaft zu engagieren. Das haben sich wahrscheinlich auch die 15 Stipendiaten von „World of Difference“ gedacht, die im kommenden Jahr eine Auszeit von ihren regulären Jobs nehmen, um sich für den guten Zweck zu engagieren. Organisationen in Deutschland, Peru und Tansania profitieren von ihrem Know-How und von ihrer Erfahrung. Und welche Rolle spielt Vodafone dabei? Wir halten ihnen mit dem „World of Difference“-Stipendium finanziell den Rücken frei. Mehr als 200 Interessierte hatten sich mit Projekten bei Vodafone beworben.

 

„World of Difference“ bringt engagierte Fachkräfte mit Organisationen aus dem gemeinnützigen Bereich zusammen. Nun bieten wir allerdings kein „Rundum-Sorglos-Programm“, sondern: Die Stipendiaten wählen ihre Einrichtung selbst aus und definieren gemeinsam mit den Verantwortlichen dort ein Projekt, mit dem sie sich bei Vodafone bewerben. Das hilft beiden Seiten: engagierte Experten helfen Organisationen, die sich damit noch besser für die gute Sache einsetzen können. Oft fehlen ja Vereinen oder Stiftungen die finanziellen Mittel, um für Einzelprojekte Leistungen von Experten einzukaufen. „World of Difference“ hilft dabei, dringend benötigte Unterstützung in die Organisationen zu bringen.  Zur Auswahl stehen Stipendien für drei und zwölf Monate.

 

Wir werden in den kommenden Monaten einzelne Teilnehmer  und ihre Projekte vorstellen. Zu Ihnen werden dann zum Beispiel Alexander Moriba Schwarz gehören, der Menschen in Tansania dabei hilft, Zugang zu Elektrizität zu bekommen. Denn er wird während seines zwölfmonatigen Aufenthaltes vor Ort eine Filiale des gemeinnützigen Vereins „African Solar Rise“ aufbauen. Diese soll die Stromversorgung ländlicher Gebiete mit erneuerbaren Energien nachhaltig unterstützen. Mehr werdet ihr hier bald erfahren können.

 

Das Programm „World of Difference“ wird von Vodafone nicht nur in Deutschland durchgeführt, sondern in insgesamt 22 Ländern. Unser Unternehmen hat damit bereits 2100 Stipendiaten weltweit finanziell den Rücken frei gehalten, damit sie Helfern helfen können. In Deutschland wurden erstmals im vergangenen Jahr 15 engagierte Helfer ausgewählt. Sie sind seit Anfang dieses Jahres in Projekten rund um den Globus im Einsatz – und sorgen unter anderem für eine kostenlose Schulausbildung in Afrika, betreuen Waisenkinder in Guatemala und haben am Aufbau der weltweit größten Datenbank für rollstuhlgerechte Orte mitgearbeitet. Die Teilnehmer berichten über ihre Arbeit regelmäßig auf der offiziellen Facebook-Seite von „World of Difference“: http://de-de.facebook.com/WorldOfDifferenceDeutschland  Und dort sind in Kürze natürlich auch die nun ausgewählten Stipendiaten zu finden.

 

Zum Schluss möchte ich natürlich auch noch die Zahlen nennen: Für ein dreimonatiges Engagement stellt Vodafone Deutschland ein Pauschalbetrag von 7.000 Euro (brutto), für das zwölfmonatige Programm 30.000 Euro (brutto) zur Verfügung.